Einen Kastraten abgeben ????

Ich doch nicht !!!!

Nie würde ich meine geliebte Jill abgeben…und Eloy ,den verschmusten Kater schon gar nicht!!

Meine Meinung hat sich geändert… und ich bin froh darüber. Mein Egoismus, sich an Tiere zu klammern die sich doch evtl. bei anderen Menschen wohler fühlen, hat sich gelegt.

Nehmen wir mal Bonny : Als ich Bonny aus einer Dortmunder Zucht abholte, merkte ich recht schnell, daß Bonny weder zu den anderen Schnurrbacken noch zu uns Vertrauen fasste. Sie war scheu, versteckte sich lieber im Keller und wollte auch sonst unsichtbar sein. Zu Dabur (unserem Kater), fasste sie nach langer Zeit ein wenig Vertrauen. Allen anderen Katzen ging sie geduckt aus dem Weg.

Bonny lebt jetzt mit Glenn bei ganz lieben Menschen in Dortmund. Sie geben Bonny die Zeit die sie braucht und viele Streicheleinheiten.

Dann Eloy : Eloy ist ein wahrer Menschenfreund!!

Eines Tages kam ein nettes Paar um sich ein Kitten anzuschauen. Eloy gab ihnen keine Chance.

Er setzte sich auf die Oberschenkel und schurrte und schnurrte. Er stampfte wie wild mit den Vorderpfoten auf die Brust des jungen Mannes. Und Eloy fing an zu tropfen und noch mehr zu tropfen. Ein Spucketröpfchen nach dem andern suchte sich noch ein trockenes Fleckchen auf dem T-Shirt.

Er wohnt jetzt mit 2 Katzen, einem Hund und 2 tollen Menschen zusammen.

Jill, meine erste Norwegerdame …von ihr würde ich mich nie trennen!!! Jill lebte ja nun auch schon seit einigen Jahren als Kastrat in unserer Familie.

Man merkte Jill aber schon recht bald an, das sie sich als Einzelkatze wohler fühlen würde.

Streitereien mit unseren Katern, sowie auch mit den Katzendamen, waren an der Tagesordnung.

Dann fand sich eines Tages ein Paar, die eine ältere Katze zu sich nehmen wollte.

Ein Brief von Jill hat mich berührt und sehr glücklich gemacht.

 

 

Hallo, ich bin ja vor einer Woche umgezogen und jetzt möchte ich euch mitteilen wie so ein Tag in meinem neuen Zuhause aussieht.
Die Mama steht sehr früh auf, um zusehen was Sie so früh macht komme ich unter dem Bett hervor und sehe nach, dabei kann ich mir direkt die ersten Streicheleinheiten abholen.
Wenn wir damit fertig sind, holt Sie die Zeitung rein und beschäftigt sich mit der Zeitung, das ist mir zu langweilig und ich gehe noch mal schlafen.
Wenn Papa dann später auf steht, stehe ich auch auf aber nicht sofort ich warte noch ein paar Minuten.
Er hat dann Zeit sich in seinen Sessel zusetzt und ich kann auf seinen Schoss springen.
Ich bin ja jetzt ausgeschlafen und das muss ich da auch mal zeigen, also lege ich mich halb auf den Bauch und gebe Köpfchen, dann kann ich auch gestreichelt und beschmust werden, jetzt will ich es aber mal so richtig wissen und tretelt was das Zeug hält.
Später wird gefrühstückt, da ich die Nummer Eins bin, bekomme ich erst eine Dose und dann dürfen die anderen beiden essen.
Nach dem Frühstück bin ich ja noch ausgeruht und satt, jetzt kann ich spielen, also muss Papa ran.
So jetzt möchte ich es aber auch mal gemütlich, das geht sehr gut bei der Mama auf dem Sofa und so vergeht der Vormittag.
Über Mittag habe ich die ganze Wohnung für mich, weil Mama arbeiten ist und Papa auch 2 Stunden arbeitet.
Wenn er dann am frühen Nachmittag wieder da ist, beachte ich in kaum, das lässt er sich aber nicht lange gefallen und lockt mit Leckerchen, er muss ja wissen was er tut und ich weiß es auch, also klettere ich auf ihn und reibe meinen Kopf auf seiner Brust hin und her, er krault dann zurück, ich kann mich aber wehren und tretele ihn dafür.
Ihr seht manchmal ist es nicht so einfach, am Teppich im Wohnzimmer soll ich auch nicht kratzen, dafür wurden mir Bretter im Flur gezeigt und da darf ich komischerweise kratzen, dann gehe ich eben in den Flur.
Über den Tisch soll ich wohl auch nicht laufen, dann setzten Sie mich einfach auf den Boden, aber so ein Abkürzung über ein Ecke geht doch auch.
Man muss die beiden aber irgendwie auch ärgern können, es gibt zwei Türen die zu sind, da kann ich schön scharren, wenn die schimpfen stört mich das nicht, erst wenn einer neben mir steht und schimpft, mal sehen wer mehr Geduld in der Sache hat, ihr kennt mich ja 
Der Garten ist noch nicht so spannend, da gehe ich mal kurz raus und gehe dann wieder rein, nutzen kann ich ihn Nachmittags bis Abends.
Vom Nachmittag bis zum Abend kann ich machen was ich will, ich kann mich schön auf das Sofa hauen und ruhen oder mit Papa kuscheln oder spielen.
Der Sessel ist gefährlicher wenn ich da liege und Papa möchte sich setzen, nimmt er mich hoch und setzt sich und dann werde ich schon wieder gestreichelt.
Am Abend wird es besser da kommt Mama und legt sich auf das Sofa, ich lege mich dazu und lass mich hinter den Öhrchen kraulen, dabei können wir beide dann schön entspannen.
Papa legt sich dann schon mal zum lesen hin, soll er ruhig ich bleibe bei Mama.
Wenn Mama sich nachher auch hinlegt, gehe ich schnell vor, dann kann mich Papa noch mal streicheln und wenn er schon schläft wird er einfach von mir angestoßen, dann muss er mich ja noch streicheln und Mama streichelt dann mit.
Später wenn die beiden schlafen wollen, streife ich noch mal durch die Zimmer und lege mich dann unter das Bett.
So das war es jetzt wisst ihr wie es mir geht, ich glaube ich hätte es schlechter treffen können, oder  ?

Sehr liebe Grüße eure Jill

 

Märta lebt jetzt bei Yvonne
Märta lebt jetzt bei Yvonne

 

Naomi lebt mit Kalle bei Andy, Melina und Apollo...

Eloy ,der Superschmuser hat auch eine tolle Familie mit Hund und Katzendame gefunden.
Eloy ,der Superschmuser hat auch eine tolle Familie mit Hund und Katzendame gefunden.

Europa Champion Dabur Sandefjord

                  29.03.2009

            black-tabby-classic-white 

                    Kastrat           ...immer noch unser  Superheld   "_"   

HCM-PKD normal geschallt

GSD IV    N/N (frei) 

Anouk hat viele tolle Kitten ohne Komplikationen zur Welt gebracht.  

Jetzt wird sie ein tolles leben als Kastratin führen..... Anouk wird bei uns bleiben.

 

 

 

 

 

Mystique lebt in Troisdorf bei einer netten Familie...